Warum ein Blog ? Meine Schreibgeschichte

Kurz nach dem ich lesen konnte fing ich an zu schreiben. Wie viele. Mit 9 fing ich an Gedichte zu schreiben, ein wenig später dann auch Kurzgeschichten. Mich faszinierte schon immer wie sich aus Buchstaben Wörter formten und aus Wörtern Sätze und aus ganzen Sätzen dann Bilder in meinem Kopf. Ob mit dem Stift auf dem Papier als später auch mit der Tastatur am PC und heute auch am Smartphone.

Ich fühle mich mit Wörtern, Sätzen und Texten verbunden. Ich liebe das Formen, Umschreiben, Fühlen und Ausdrücken von meinen Gedanken und diese sicher auf Papier oder aufs Word-Dokument niederzuschreiben/tippen. Ich war stolz, als ich in der Grundschule die erste in der Klasse war, die mit Füller schreiben durfte – weil ich als Linkshänderin die Kugelschreiber zu stark auf dem Blatt verschmierte. Ich liebe es mich mit Buchstaben auszudrücken, später neben Deutsch dann auch auf Englisch und seit fast fünf Jahren auch sehr gerne auf Niederländisch. Dafür habe ich in der Schule auch immer viel Lob bekommen, vor allem für meine niederländischen Texte. Da bin ich heute noch stolz drauf.

Sprache hat mich schon immer begeistert. Bücher haben mich gefesselt und eigene Geschichten und Gedichte habe ich stolz meinem Umfeld präsentiert. Ich würde es als geliebte Fähigkeit bezeichnen, das Lesen und das Schreiben zusammen. Als ich dann 2009 zur Frankfurter Buchmesse eingeladen wurde – ich hatte einen Schreibwettbewerb gewonnen, mit 13 Jahren – wurde in mir ein Traum geweckt. Der Traum einmal ein eigenes Buch zu schreiben. Dieser Traum hat sich bis jetzt noch nicht erfüllt, er hat sich viel mehr gewandelt. Als wir uns in der neunten Klasse dann mit der Berufswahl beschäftigten, wollte ich unbedingt Autorin werden. Meine Eltern erklärten mir aber, dass das kein richtiger Beruf sei und man damit nur Geld verdienen kann, wenn man sehr erfolgreich ist. Dann wollte ich Journalistin werden. In der Oberstufe habe ich dann als Chefredakteurin die Abi-Zeitung geleitet.

Doch wie verschiedene Faktoren so zusammen kamen habe ich mich für den Beruf der Lehrerin entschieden. Und diesen Traum inzwischen auch wieder verworfen. Aus dem Traum ein Buch zu schreiben, ist nun wie aus dem Nichts die Idee geworden, einen Blog zu schreiben. Nicht um Geld zu verdienen, sondern damit ich mich auf meine Art und Weise künstlerisch ausleben kann. Ich liebe es mittlerweile Fotos zu machen, zu filmen, Videos zu erstellen und neues auszuprobieren.

Update [März 2018] Mittlerweile habe ich eine neue Richtung gefunden. Ich studiere ab jetzt Medienwirtschaft und Journalismus und hoffe dadurch meinen Traumjob zu finden. Wie ist das passiert? Die ganze Geschichte gibt es hier.

So wie ich mich über die Jahre (als wäre ich sehr alt:D) verändert habe, so hat sich auch mein Schreibstil verändert und meine Rechtschreibung gefestigt. Leider hatte ich aus unterschiedlichen Gründen in der Vergangenheit wenig Zeit zu lesen oder zu schreiben. Das möchte ich mit diesem Blog nun ändern! Und auch an euch weitergeben, wenn es etwas gibt, dass euch begeistert, glücklich macht oder dass ihr einfach nur liebt, und wenig Zeit habt, dann nimmt euch die Zeit! Es lohnt sich immer Zeit zu investieren in Dinge die uns glücklich machen!

Eure Anna

Autor: smiletime.bloggerin

Hallo, schön, dass Du auf meinem Blog vorbei schaust! Ich bin Anna, 21 Jahre und Studentin. Meine Heimat und mein Zuhause ist Münster (NRW, Deutschland). Aktuell studiere ich in Wilhelshaven (Niedersachsen, Deutschland). Ich pendel also häufig zwischen diesen beiden Städten. Euch erwartet auf meinem Blog abwechslungsreicher Content zu Selbstbewusstsein/Selbstwert, Motivation, Travel, Rezensionen und die ein oder andere Kleinigkeit zu kreativen Themen. Im Fokus stehen die Motivation und das Selbstbewusstsein! Ich möchte dich inspirieren und zum Lächeln bringen.

6 Kommentare zu „Warum ein Blog ? Meine Schreibgeschichte“

  1. Hallo 😊
    ich finde deine Geschichte wirklich sehr interessant ! Ich finde man „vergisst“ im Alltag immer wieder wie sehr man sich im Lesen oder Schreiben verlieren kann und abtauchen kann. Klingt nach einer schönen Möglichkeit, sich die Zeit dafür zu nehmen ! 📚✨ Wenn man etwas wirklich will – führt doch jeder Weg dort hin oder ? 😊
    Liebe Grüße
    Julia

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