Der „Frühlingsputz“ fängt im Kopf an

An dem vergangenen Wochenende hat sich endlich der Frühling blicken lassen. Das Wetter wird (hoffentlich) besser. Die beste Zeit, sich über einige Sachen Gedanken zu machen ist: JETZT.

1. Ziele neu definieren, überprüfen oder abhaken
Warum jetzt? Im zweiten Quartal des Jahres wird es mal Zeit die Zielsetzungen oder „Vorsätze“ aus dem Dezember/Januar zu überprüfen. Eventuell kann man schon etwas abhaken. Vielleicht müssen Ziele neu angepasst werden. Das Jahr ist noch jung. Also ist dieser Zeitpunkt ideal.
2. Aufgabenliste erstellen
Ich erinnere mich immer gerne daran, welche kleineren Aufgaben und Ziele in der Frühlings- und Sommerzeit auf mich warten. Stichwort: Blumen. Also mach Dir einen Plan!
3. Den Kopf aufräumen und Selbstreflexion
Und ich reflektiere die vergangenen ersten Monate des Jahres: Was war gut? Was war schlecht? Was lerne ich daraus? Und ich bin sehr überrascht, wie schnell doch Ostern schon vorbei gegangen ist. Wie schnell Monate vergehen können. Außerdem ist es super, sich an die schönen Momente aus dem ersten Quartal zu erinnern. Zu sehen, was man geschafft hat und zurückzuschauen!
4. Schöne Momente sichern und Blöde Gedanken „wegschütteln“
Die schönen Momente sind oft nicht nur in unseren Gedanken, sondern oft auch auf Fotos. Deshalb würde ich diese auf eine Speicherkarte ziehen. Und weil man das gerne mal vergisst: Mach es jetzt. Mit „wegschütteln“ meine ich nicht Kopfschütteln, sondern das bewusste wegwerfen von Gedanken. Ich packe diese meistens in meinen gedanklichen Papierkorb. Klingt bescheuert, aber ich finde das gut.
5. An die materielle Substanz gehen
Kopf frei? Ja? Super! Trotzdem gehört zu einem Frühjahrsputz auch noch das materielle Aufräumen. Wann hast Du das letzte Mal „so richtig“ aufgeräumt, ausgemistet, umsortiert? Das macht man üblicherweise doch nur zwei Mal im Jahr, außer man lebt minimalistisch oder ist sehr sehr ordentlich.

Ich sortiere im Frühling gerne aus. Verkaufe alte Sachen und gönne mir davon neue Sachen. Eben ein schöner Wechsel. Du musst nicht gleich alles wegwerfen. Manchmal hilft auch nur Möbel zu verrücken, mal „richtig“ sauber zu machen und sich in neuen Sachen auszuprobieren. Ich habe den Frühling schon mit meiner neuen Dekorationsart angelockt und hoffe, dass meine tapferen Sukkulenten auch weiterhin die Sonnenenergie aufsaugen.
Außerdem habe ich nun einen Balkon, den ich jetzt auch noch Frühlingsfertig machen will. Bilder von den Ergebnissen gibt es dann im Laufe der Zeit.

6. Sonne „atmen“
Ja, das geht. Zumindest als Wortspiel. Was ich meine? Die Sonne scheint? Geh´raus! Nimm die Sonnenenergie auf. Die Sonne setzt Glückshormone frei! Also ein besseren -schlechte-Laune-Killer gibt es nicht. Pardon! Die Sonne – Die Killerin. Und die frische Luft ist auch super, wenn Du deinen Kopf doch noch nicht so frei bekommen hast 😊.

Ich liebe den Frühling/Sommer, und nicht nur, weil ich dann Geburtstag habe. Was ist deine Lieblingsjahreszeit und warum? Schreibe mir gerne einen Kommentar.

Liebe Grüße,
Anna von smiletime

Autor: smiletime.bloggerin

Hallo, schön, dass Du auf meinem Blog vorbei schaust! Ich bin Anna, 21 Jahre und Studentin. Meine Heimat und mein Zuhause ist Münster (NRW, Deutschland). Aktuell studiere ich in Wilhelshaven (Niedersachsen, Deutschland). Ich pendel also häufig zwischen diesen beiden Städten. Euch erwartet auf meinem Blog abwechslungsreicher Content zu Selbstbewusstsein/Selbstwert, Motivation, Travel, Rezensionen und die ein oder andere Kleinigkeit zu kreativen Themen. Im Fokus stehen die Motivation und das Selbstbewusstsein! Ich möchte dich inspirieren und zum Lächeln bringen.

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