Second Hand – Meine Erfahrungen

Hallo ihr lieben,
an irgendeiner Stelle hatte ich bereits erwähnt, dass auch ich online meine „alten“ Sachen verkaufe und diesen Teilen dadurch ein „neues Leben“ schenke. Aber ich verkaufe nicht nur. Viele tolle Kleidungsstücke habe ich schon gebraucht gekauft und diese haben bei mir ein neues Zuhause gefunden. Leider habe ich aber auch schlechte Erfahrungen gemacht.

Nachteil /Schlechte Erfahrungen

– Bei Online-Angebot und Privatverkauf: Keine Garantie

Es ist mir nicht nur einmal passiert, dass ich Müll bekommen habe. Leider kann man den Verkäufer dafür meistens nicht belangen. Kommunikation und die deutliche Nachfrage nach eventuellen Mängeln ist daher empfehlenswert!
– Meist keine „Anprobe-Möglichkeit“

Ebenfalls ärgerlich, wenn der Artikel nicht passt. Z.B. als Größe M ausgeben, fällt aber kleiner/größer aus. Eine gute, ordentliche Beschreibung und Kommunikation sind da wichtig!

– Vorsicht vor Fake-Profilen und Betrügern

Das kann jedem passieren und den Secondhand-Einkauf richtig versauen. Auch im Internet herrschen altbekannte Gefahren von Betrügern. So sind auch auf namenhaften Verkaufsplattformen „unechte Personen“ unterwegs und kassieren ab ohne Ware rauszuschicken. Leider hat man als Käufer hier oft auch wenig Chancen. Bei einem komischen Gefühl lieber von einem Kauf absehen. Mein Gefühl hat mich da schon einmal „gerettet“.

Allein der Fakt, dass viele tolle Kleidungsstücke gebraucht mehr als die Hälfte günstiger sind als neu im Geschäft, ist ein toller Vorteil. Aber darüber hinaus ist mir auch der Nachhaltigkeitsfaktor enorm wichtig.
Die Möglichkeit tolle Teile zu ergattern, denen ich im realen Leben womöglich nicht begegnet wäre und das meist für einen angemessenen Preis hält mich weiter dazu an online Secondhandmode zu kaufen und verkaufen.

Was ich daraus gelernt habe
Ich kaufe seit 2 oder 3 Jahren überwiegend bei Unternehmen ein, die hochwertigere Kleidung produzieren. Kleidung die man nicht nach der ersten Wäsche wegwerfen muss. Dafür bin ich auch bereit, etwas mehr Geld auszugeben. Außerdem ist der mögliche spätere Weiterverkauf mit „Markenkleidung“ auch einfacher. NoName will auf den großen Plattformen nämlich fast niemand kaufen. Außer das Teil ist etwas ganz Besonderes. Aber auch „Basics“ von mittelklasse Marken oder großen Ketten kann man kaum loswerden.

Tipps oder Feedback? Gerne in die Kommentare.

Liebe Grüße,

Anna

 

Autor: smiletime.bloggerin

Hallo, schön, dass Du auf meinem Blog vorbei schaust! Ich bin Anna, 21 Jahre und Studentin. Meine Heimat und mein Zuhause ist Münster (NRW, Deutschland). Aktuell studiere ich in Wilhelshaven (Niedersachsen, Deutschland). Ich pendel also häufig zwischen diesen beiden Städten. Euch erwartet auf meinem Blog abwechslungsreicher Content zu Selbstbewusstsein/Selbstwert, Motivation, Travel, Rezensionen und die ein oder andere Kleinigkeit zu kreativen Themen. Im Fokus stehen die Motivation und das Selbstbewusstsein! Ich möchte dich inspirieren und zum Lächeln bringen.

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